binichautor

Da hat man so eine Internetseite und und jetzt schreit das Ding nach Content. Immer nur Katzenbilder sind keine Option, daher müssen Texte her. Eine Idee, oder ein Anlass sind meistens vorhanden, aber wie bringt man seine Gedanken jetzt am besten zu Papier, bzw. auf das Blog?

Regeln sind das halbe Leben

Wenn man sich vorab mit ein paar Regeln vertraut macht, ist die Aufgabe oft nur noch halb so groß. Etappe für Etappe ist es auf diese Weise möglich, aus Gedanken, Ideen und dem Drang, etwas loszuwerden einen ordentlichen Text zu machen, der auch für den Leser einen Mehrwert hat. Und damit Leser und Text auch zusammenfinden gibt es Suchmaschinen, die, wie sollte es anders sein, auch wiederum nach Regeln arbeiten.

Bin ich Autor?

Wenn man sich selbst für einen hält, wahrscheinlich ja. Zumindest sieht es die Rechteverwertung im Internet so. Wer also für seine Arbeit als Urheber entschädigt werden will, kann auch das mit überschaubarem Aufwand umsetzen.

Fazit: Alles keine Raketenwissenschaft

Die eigene Meinung im Web zu publizieren, oder die eigenen Produkte anzupreisen ist manchmal in erster Linie Fleißarbeit. Mit ein paar einfachen Regeln entwickelt man dabei schnell eine Routine und kann ggf. sogar finanziell noch ein wenig davon profitieren.

 

Dennis Kahle gibt uns eine kurze Einführung über das was man beachten sollte.

 

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